Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 620 mal aufgerufen
 wir backen für unsere Lagotti
Susi und Tosca ( Gast )
Beiträge:

29.01.2007 20:32
Apfel-Rüebli-Hundechrömli antworten

Folgende Hundechrömli backe ich regelmässig für Tosca, sie verträgt sie super und ist ganz wild darauf. Im Originalrezept wäre noch die Schale eines Ei's püriert dazugekommen... doch das lasse ich weg! Es gibt nämlich sonst im Kot so kleine weisse Teile und dann musste ich immer so gut schauen, ob das etwa Würmer sind *lach*.... also mache ich es ohne die Eischale.

Apfel-Rüebli-Hundegutzeli


1 Apfel in möglichst kleine Stücke geschnitten
1 Rüebli fein geraffelt
1 Eigelb
150 gr. Halbfettquark (oder Kefir oder Naturejoghurt)
350 gr. Dinkelmehl oder ein anderes dunkles Mehl (ich verwende Urdinkelmehl von der Migros)

Apfel, Rüebli, Eigelb pürieren, Quark anschliessend daruntermischen.
Das Mehl daruntermischen und gut kneten (falls zu klebrig, noch Mehl hinzufügen, falls zu trocken etwas Wasser beigeben).

Aus dem Teig haselnussgrosse Chügeli formen (es gibt ca. 400 Stk) und diese dicht nebeneinander auf ein Backblech legen. Menge reicht bei mir für ein grosses Backblech.

Backen:
Ca. 160°C (Heissluft), ca. 40 - 50 Minuten backen.
Da bei mir in der mitte des Blechs oft einige Hundegutzelis weich bleiben, nehme ich das Blech nach ca. 50 Minuten heraus, lasse es kurz abkühlen und gebe es anschliessend nochmals für ca. 10 Minuten in den Ofen. Dannach sind bei mir alle Hundegutzeli hart.

Anfangs nahm ich Kefir fürs Rezept, was aber einen sehr klebrigen Teig ergibt.Mit Quark geht’s meiner Meinung nach viel besser.

Anstelle von Rüebli und Apfel könnte man auch eine 200gr. Dose Thon verwenden.

En Guete und liebe Grüsse
Susi und Tosca

Eny amici per sempre ( Gast )
Beiträge:

04.02.2007 20:10
#2 RE: Apfel-Rüebli-Hundechrömli antworten

hallo Susi
Letzthin habe ich von Ruth Hundegüezig erhalten. Mir schien, das die wohl zuerst wie eine Wurst geformt wurden, dann in Rädchen geschnitten und so gebacken wurden.
Wäre dann weniger aufwendig, oder? Probiert habe ich es nicht, Ruth auch noch nicht gefragt.
herzlicher Gruss
Christine

 Sprung  
Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor